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Ausgewählte Aktivitäten und Aktionen im Jahr 2025

Fotos und Videos: ©Omas for Future (O4F), wenn nicht anders ausgewiesen

Omas for Future auf der Klimadult 2025 in München

Klimaschutz zum Mitmachen – spielerisch, informativ und engagiert

Mit viel Herz, Wissen und Tatkraft waren wir Omas for Future auf der Klimadult 2025 in München vertreten. Unser Stand auf dem Festival war ein Ort des Austauschs, des Lernens – und des gemeinsamen Handelns.

Spielerisches Lernen für Groß und Klein

Besonders beliebt war unser Dosenwurf-Quiz – ein echtes Highlight für Kinder. Mit großer Begeisterung warfen sie Dosen, beantworteten Fragen rund ums Klima und wurden mit kleinen Preisen wie Gummibärchen oder Tütchen mit Blumensamen belohnt. Auch das Glücksrad zog viele neugierige Besucher*innen an, die ihr Wissen unter Beweis stellten.

Für die Erwachsenen gab es bei richtig beantworteten Fragen unsere praktischen Hefte mit Alltagstipps für ein klimafreundliches Leben. Wir zeigten auf, wie jede*r durch kleine Veränderungen zu mehr Nachhaltigkeit, einem besseren Klima und der eigenen Gesundheit beitragen kann – ohne erhobenen Zeigefinger, dafür verständlich und mit Freude an der Begegnung.

Dialog mit der Politik – gemeinsam Verantwortung übernehmen

Auch Vertreter*innen des Münchner Stadtrats besuchten unseren Stand. Im offenen Gespräch informierten sie sich über unsere Arbeit – und stellten sich engagiert einer unserer Quizfragen. Der Austausch war herzlich und konstruktiv.

Wir nutzten die Gelegenheit, um unsere zentralen Anliegen klar zu formulieren – und unsere Unterstützung in der Öffentlichkeitsarbeit anzubieten. Denn wir Omas leisten tagtäglich Überzeugungsarbeit: im persönlichen Gespräch, auf Veranstaltungen und in unseren Netzwerken.

Mit kritischem Blick verfolgen wir die Fortschritte der Stadt München in den folgenden Bereichen – und fordern konsequentes Handeln:

  • Klimaneutralität bis 2035 unter anderem durch Reduktion des Autoverkehrs, Ausbau des ÖPNV, Entsiegelung und Schaffung von mehr Grünflächen
  • Umweltschutz und Ressourcenschonung unter anderem durch Müllvermeidung, z. B. durch Informationskampagnen und die Umsetzung der Mehrwegverpackungspflicht (gültig seit 1.1.2023)
  • Klimaanpassungsmaßnahmen wie Kühlräume, Trinkwasserbrunnen, Schwammstadtprinzip
  • Bürger*innenbeteiligung z.B. durch die Stärkung des Klimarats

Unsere Botschaft: Wir wollen gemeinsam mit der Stadt eine lebenswerte Zukunft gestalten.

Klimabänder: Wünsche sichtbar machen

Ein besonderes Element an unserem Stand war die Klimabänder-Aktion. Viele Besucher*innen formulierten ihre persönlichen Wünsche, Hoffnungen und Forderungen an die Stadt München auf bunten Stoffstreifen. Diese Klimabänder wurden an einem Ast befestigt – als farbenfrohes, bewegendes Zeichen der Mitgestaltung und der Vielfalt.

Unser Fazit

Die Klimadult 2025 war für uns Omas for Future ein großer Erfolg. Wir haben viele inspirierende Gespräche geführt, Menschen für Klimaschutz begeistert und unsere Themen sichtbar gemacht.

Denn:
Klimaschutz ist Menschenschutz.
Bitte handeln Sie – aus Liebe zum Leben.

Du willst mitmachen oder uns unterstützen?

Dann melde dich bei uns unter der Emailadresse: muenchen@omasforfuture.de oder komme zu einem unserer nächsten Treffen.

 

Zukunftsquiz in verschiedenen Alten- und Service-Zentren in München

Wir, die Regionalgruppe München der Omas for Future, engagieren uns leidenschaftlich für Umweltschutz und Nachhaltigkeit. Ein besonderes Projekt ist das Zukunftsquiz, das wir bisher  in verschiedenen Alten- und Service-Zentren in München durchgeführt haben.

Mit diesem interaktiven Quiz laden wir dazu ein,  Wissen über Umwelt- und Nachhaltigkeitsthemen zu testen und auszubauen. Das Quiz verbindet Spaß mit Bildung und inspiriert zum Nachdenken über umweltfreundliche Lösungen für den Alltag.

Bei unseren Veranstaltungen sind lebhafte Diskussionen entstanden, bei denen die Teilnehmer *innen nicht nur ihr umfangreiches Wissen, sondern auch ihre wertvollen Erfahrungen teilten.

Umweltschutz ist in jeder Lebensphase möglich und auch ältere Generationen können einen wichtigen Beitrag zu einer nachhaltigen Zukunft leisten.

Gemeinsam setzen wir ein Zeichen: Für eine Zukunft, die wir alle mitgestalten können!

Omas for Future München gestalteten Jane’s Walk mit 10.5.2025

Jane’s Walk ist eine Reihe von Stadtteilspaziergängen, inspiriert durch die Namensgeberin Jane Jacobs (1916-2006), eine amerikanische Publizistin und Architekturkritikerin.
Jacobs‘ wichtigstes Werk „The Death and Life of Great American Cities“ (Tod und Leben großer amerikanischer Städte, 1961) wurde zur Grundlage einer Stadtplanung, die den Alltag der Menschen im Blick hat und Städte lebenswert gestalten will. Sie gilt als Mutter der „15-Minuten-Stadt“, in der wichtige Alltagsziele in einer Viertelstunde zu Fuß erreichbar sind.
Weltweit wird dieses Fußverkehrs-Festival mittlerweile bereits in hunderten Städten durchgeführt, immer Anfang Mai. In München wird der Jane’s Walk koordiniert vom Verein Fuss e.V. Mehr Informationen zu allen Veranstaltungen: https://muenchen-zu-fuss.in   

 „Generationen gärtnern“ Unter diesem Motto unternahmen wir einen Spaziergang zu Orten des gemeinschaftlichen Gartelns: den Generationengarten im Petuelpark, die Schrebergärten „NW 06“ im Luitpoldpark, das Vorzeige-Quartier Ackermannbogen mit dem StadtAcker. Gemeinschaftlich organisierte Gärten in der Großstadt helfen, die biologische Vielfalt und die heimischen Tierarten zu erhalten, fördern die Weitergabe von Umweltbewusstsein und Pflanzenwissen – aber sie sie sind genauso Kommunikationsorte und interkulturelle Treffpunkte für die Nachbarschaft.

In Kooperation mit der Stiftungsinitiative Urbane Gärten München (UGM) https://urbane-gaerten-muenchen.de/

Unser gemütlicher Spaziergang führte durch die Grünflächen von Milbertshofen und Schwabing. Übrigens: Noch braucht es Fantasie, aber im Baureferat arbeitet man an der Entwurfsplanung für die Umgestaltung des Curt-Mezger-Platzes für mehr Grün, Aufenthaltsqualität und Platz für Fußwege.

Bericht von der Buchvorstellung: „Handeln – aus Liebe zum Leben“. Cordula Weimann am 13.02.2025 in München

„Wenn man mich aus der Fassung bringen will, dann mit Technik und dem Münchner Autoverkehr“, spricht Cordula Weimann im Münchner EineWeltHaus in ein leicht übersteuertes Mikrofon. Spricht`s – und hält dann einen mitreißenden Vortrag vor fast 40 Zuhörenden, die zur Buchvorstellung gekommen sind. Trotz Eiseskälte und Dauerregen, trotz der erschütternden Ereignisse des Tages.

Statt Krisenmodus: Lust und Mut auf Morgen machen 

Die Sache mit dem Mikrofon, die war dann rasch bereinigt. Die Sache mit dem Verkehr, das ist in München freilich ein anderes Thema … Gekommen war Cordula aber nicht, um von Problemen zu sprechen. Ganz im Gegenteil, mit viel Elan vertrat sie eine positive Sichtweise – die Zukunft selbst in die Hand nehmen.

Was es mit dem Motto „Handeln – aus Liebe zum Leben“ auf sich hat, wurde auch recht bald klar. Wenn wir, die Boomer, die Generation 50+ nicht ins Boot kommen, haben die Kids keine Chance. Die Kids, die uns vertrauen und „unschuldig sind, an dem, wie sie aufwachsen“

Was braucht es dafür, dass Menschen wegkommen  von Ohnmachtsgefühlen und dem „Ich kann ja doch nichts tun“?

Gesundheit, das heißt sich gesund zu ernähren – und die gute Nachricht ist:

Das tut auch dem Planeten gut.

Eine Möglichkeit ist, den Zusammenhang zwischen planetarer Gesundheit und individueller Gesundheit herauszustellen. „Wenn ich mir selbst das Gesündeste gönne, dann ist es gut für die Erde.“

Denn: was wünschen sich die meisten? Glück und Gesundheit.

Als Beispiel hierfür nennt sie die skandinavischen Länder, die nicht zufällig im globalen  Glücksindex weit vorne stünden. Dies sei nicht nur wichtig für die lokale, regionale Landwirtschaft, sondern auch für die Gesundheit einer (alternden) Bevölkerung.

Die Zahlen sprächen für sich: 25% übergewichtige Kinder, „mit Zucker angefüttert, die können nichts dafür.“

Dazu kommt, 90% der vorzeitigen Todesfälle sind wohlstandsbedingt, 45% der Bevölkerung sind wohlstandserkrankt.

Ein Gegenbeispiel aus Dänemark nennt Cordula: Die Stadt Kopenhagen bringt 80.000 gesunde Essen täglich in Kitas und Schulen, Seniorenheime und Krankenhäuser. Die Zutaten dafür werden im Umland angebaut.

 Gesundheit, das heißt zum anderen Bewegung.

In den Städten, die Vorreiter sind, gehört Bewegung zum Alltag. Das Fahrrad ist die bequemste und schnellste Art, sich fortzubewegen.

Die Zukunft unserer Städte

Die Einwohner Münchens  sind, trotz hoher Lebensqualität, offenbar nur mittelmäßig glücklich. Laut Glücksatlas*, sagt Cordula, liegt die Stadt im Ranking der glücklichsten Städte nur auf Platz 24. Dabei ist sie die wohlhabendste, sauberste, sicherste Großstadt. Während in einigen deutschen Städten, trotz zum Beispiel höherer Arbeitslosigkeit, die Zufriedenheit höher, ist. (https://www.skl-gluecksatlas.de/artikel/gluecksatlas-2024.html)

Dabei könne man auf kommunaler Ebene so viel erreichen für eine nachhaltige Entwicklung – wenn man weiter denkt als nur in Kategorien des Geldes und „der Wirtschaft“.

Die Städte suchen ihren Weg, einige von ihnen seien weiter in der Zukunft – Städte wie Paris, Barcelona, Kopenhagen. Wir könnten uns von ihnen abschauen, was funktioniert, was nicht.

Aber, auch das macht sie deutlich, ohne ein Umdenken in der Art, wie wir „Wirtschaft“ verstehen, und ohne mehr soziale Gerechtigkeit wird es nicht gehen.

Das, ergänzt eine Zuhörerin, entspricht sogar Artikel 151 der bayerischen Verfassung, „Die gesamte wirtschaftliche Tätigkeit dient dem Gemeinwohl, insbesonders der Gewährleistung eines menschenwürdigen Daseins für alle …“

Was können wir also tun?

Ein wichtiger Baustein für die Zukunft ist also, dass Menschen ein Interesse an der Gemeinschaft entwickeln, in der sie leben. Dass sie Dinge selber in die Hand nehmen und entdecken, dass sie Einfluss haben.  Einige Omas for Future im Publikum nicken: Wir verstehen uns als eine „Dafür“-Bewegung, an die man andocken kann.

Besonders kommt es auf die Frauen an, so Cordula Weimann, sie sind näher dran am Menschen, denn: 85% der Beschäftigten in Care-Berufen sind Frauen.

Und die können und sollen sich aktiv einbringen, mit ihren Erfahrungen. „Wir müssen dafür nicht all das wissen, was der Bürgermeister weiß. Wir müssen dem Bürgermeister sagen, was wir wissen.“

Herzlicher Beifall vom Publikum. „Dann muss ich mir wohl gleich mal die Nummer von OB Reiter besorgen“, sagt eine der Omas.

 

Cordula bei der Regionalgruppe München 2025, ©O4F

5 Forderungen für eine Mehrwegwende in München

Die Omas for Future München unterstützen die  „Forderungen für eine Mehrwegwende in München von @rehabrepublic,

? 190.000 Einwegbecher – jeden Tag nur in München!

Und das, obwohl es seit 2023 eine bundesweite Mehrwegangebotspflicht gibt. Eine

Bestandsaufnahme von 2024 zeigt: In München erfüllen nur 11 % der Betriebe die

gesetzlichen Vorgaben vollständig – und die Mehrwegnutzung liegt oft bei unter 10 %.

? Wir finden: München kann mehr(weg)!

Wir haben deshalb die 5 Forderungen für eine Mehrwegwende von @rehabrepublic

gezeichnet und fordern: Die Stadt muss mehr tun!

? Für eine müllfreiere und zukunftsfähige Stadt!

Und hier findet ihr den Link zur digitalen Informationsplattform Mehrweg MUC – die Plattform rund um das Thema Mehrweg in München. Mit allen Infos rund um Mehrweglösungen, gesetzliche Regelungen und Co.  https://mehrwegmuenchen.de/

Die Forderungen findet ihr hier als PDF:

Forderungen_für_eine_Mehrwegwende_in_München_2025,©O4F  

 

Du willst dich zusammen mit den Omas for Future für weniger Müll in München einsetzen?

Die Omas for Future München setzen sich für eine saubere, nachhaltige Stadt ein – und wir freuen uns über jede Unterstützung!

  1. September 2025 – Teilnahme an der Müllmeisterschaft
    Wir sind in mehreren Münchner Bezirken dabei. In Pasing stellen wir sogar ein eigenes Team! Sei mit dabei und hilf uns von 11 bis 13 Uhr, unsere Stadt von Abfall zu befreien. Jede helfende Hand zählt!
  2. Oktober 2025 – Mehrweg-Aktion auf dem Rotkreuzplatz
    Von 11 bis 15 Uhr informieren wir, zeigen Alternativen zu Einwegverpackungen und kommen mit Passant*innen ins Gespräch.

Komm vorbei, lass dich inspirieren – oder mach direkt mit!

Warum mitmachen?

Du setzt ein sichtbares Zeichen für Nachhaltigkeit.

Du lernst nette Menschen kennen, die genauso motiviert sind.

Du hilfst, München ein Stück sauberer und zukunftsfähiger zu machen.

Offener Brief der Omas und Opas for Future in Bayern: Verpackungssteuer ermöglichen

Wir, die Regionalgruppe München der Omas for Future, engagieren uns ehrenamtlich für Umwelt- und Klimaschutz – aus Verantwortung für unsere Kinder und Enkel. Wir möchten Natur, Umwelt und Klima bewahren und eine gute Zukunft sichern. Dabei fangen wir bei uns selbst an und zeigen, wie ein nachhaltiger und klimafreundlicher Alltag gelingen kann – beim Wohnen, Reisen, Einkaufen, in der Ernährung und Mobilität.

Doch unsere Erfahrung zeigt: Der zunehmende Trend zu „To-go“-Angeboten führt zu immer mehr Müll in Parks, Straßen und an Flussufern. Weder Kommunen noch wir Ehrenamtliche können diese Müllflut allein bewältigen. Es braucht politische Unterstützung und wirksame rechtliche Instrumente – wie die kommunale Verpackungssteuer.

Darum haben wir gemeinsam mit anderen bayerischen Gruppen einen offenen Brief an Ministerpräsident Söder unterzeichnet. Unsere klare Forderung: Heben Sie das bayernweite Verbot der Verpackungssteuer auf! Nach dem Urteil des Bundesverfassungsgerichts im Januar 2025, das diese Steuer als rechtmäßig bestätigt hat, gibt es keinen Grund mehr, den Kommunen dieses wirksame Mittel zur Müllvermeidung vorzuenthalten. Wer ernsthaft eine saubere und enkelfreundliche Zukunft will, muss lokales Handeln ermöglichen – jetzt!

Hier finden Sie den Link zum offenen Brief:

Brief Verpackungssteuer_O4F_Bayern (1)

Kreativworkshop: Ein Banner für unsere Botschaft und Vision einer lebenswerten Stadt

Mit viel Engagement, Kreativität und einer ordentlichen Portion Vorfreude hat sich unsere Regionalgruppe München kürzlich zu einem ganz besonderen Kreativworkshop getroffen. Ziel war es, ein aussagekräftiges Banner zu entwerfen, das unsere Botschaft sichtbar in die Welt trägt – und wir freuen uns sehr, dass wir es inzwischen fertiggestellt haben!

In lebhafter Atmosphäre und mit viel Herzblut wurde gemeinsam überlegt, skizziert, verworfen und neu gedacht – bis schließlich ein Entwurf entstand, der unsere Vision und unsere Botschaft in Wort und Bild ausdrückt. Neben kreativer Energie floss auch viel praktische Organisation in unser Treffen.

Das Ergebnis kann sich sehen lassen! Unser Banner ist ein echter Blickfang – farbenfroh, positiv und voller Aussagekraft.

Das Banner trägt die Botschaft:

HANDELN, AUS LIEBE ZUM LEBEN: KLIMASCHUTZ JETZT. MACH MIT!

Es zeigt unsere gemeinsame Vision: Eine lebensfreundliche Fahrradstraße, eingebettet in grüne Natur. Menschen begegnen sich, Kinder fahren sicher mit dem Rad, Parkbänke laden zum Verweilen ein. Autos sind weiterhin willkommen, aber nicht dominant – die Straße gehört wieder den Menschen. Bäume spenden Schatten, offene, unversiegelte Flächen sorgen für Kühlung, speichern Regenwasser und schützen vor Überflutungen. Die Szene strahlt Ruhe, Lebensqualität und Hoffnung aus – sie macht Lust auf das Morgen und pflanzt die Sehnsucht nach Veränderung tief in unsere Herzen.

Unser Banner wird uns künftig bei Aktionen begleiten, unsere Botschaft unterstreichen und hoffentlich viele Menschen zum Mitmachen inspirieren.

Denn eines ist uns allen klar: Es ist höchste Zeit für eine lebenswertere Zukunft.
Eine Stadt wie München kann grüner, leiser, sauberer und sicherer werden – wenn wir jetzt handeln. Städte von morgen ermöglichen allen eine aktive, gesunde Mobilität in einem angenehmen Umfeld. Klimaschutz ist Menschenschutz.

Wir sagen: Danke an alle Beteiligten – für die Ideen, die Zeit und das Herzblut.
Und jetzt: Auf in die nächste Aktion – mit Banner, Botschaft und Begeisterung!

Eure Omas for Future – Regionalgruppe München

Sommertollwood 2025 

Am 2.7.2025 fand unser Infostand im „Mut und Machen“ Pavillon des Tollwood Sommerfestivals 2025 in München statt.

Stand auf dem Isarinselfest am 7.9.2025 in München

Beim Isarinselfest standen die Omas for Future München mit ihrem Stand ganz im Zeichen von Klimaschutz und Klimaanpassung. Über viele Wochen hatten sie bei verschiedenen Veranstaltungen bunte Klimabänder mit den Wünschen der Münchnerinnen gesammelt. Diese wurden an Oberbürgermeister Dieter Reiter überreicht. In einem offenen Gespräch tauschten sich die Omas und der Oberbürgermeister über die Anliegen der Bürgerinnen aus – von einer autofreien Altstadt bis hin zu einer autofreien Isarpromenade.

Auch am Stand selbst herrschte reges Treiben: Ein Quiz und das Dosenwerfen fanden großen Anklang, besonders bei den Kindern. Zudem ergaben sich viele wertvolle Gespräche mit Besucher*innen, die ihre Gedanken und Ideen zum Klimaschutz einbrachten.

Am 14.9.2025 beteiligten wir uns an der Münchner Müllmeisterschaft

Am Sonntag waren wir in mehreren Stadtteilen unterwegs – und in Pasing haben wir sogar ein eigenes Team gebildet! Von 10 bis 13 Uhr wurde gesammelt, getragen, gelacht und angepackt. Ein riesiges Dankeschön an alle, die vorbeigekommen sind und mitgemacht haben! Jede helfende Hand macht den Unterschied – und gemeinsam konnten wir zeigen, wie viel Power in unserer Gemeinschaft steckt.

10.09.2025 Teilnahme an der Klimademo von Fridays for Future

Unter dem Motto #ExitGasEnterFuture, zu dem Fridays for Future aufgerufen hatte, sind wir mit vielen Menschen auf die Straße gegangen – für den schnellen Ausstieg aus fossilen Energien und eine lebenswerte Zukunft

Teilnahme an der Demo gegen Absenkung der Baustandards in München

Am 30.4.2025 haben wir an der Demo für den Erhalt der Klimastandards beim Bauen in München teilgenommen. Klimaschutz = Gesundheitsschutz.

Für eine konsequente Energiewende eintreten

Am 3.5.2025 haben wir an der Demo in Reichling gegen Erdgasbohrungen zwischen Ammersee und Lech teilgenommen. Fridays for Future, BUND Naturschutz und Greenpeace riefen gemeinsam zur Großdemo auf. Weitere Informationen unter folgendem Link: https://fridaysforfuture.de/erdgas-bayern

Bürger*innen-Wünsche für ein klimafreundliches München

Die Omas for Future München haben auf verschiedenen Veranstaltungen – darunter die Klimadult 2025 – Wünsche der Bürger*innen gesammelt. Diese wurden auf bunten „Klimabändern“ festgehalten und an die Stadt übergeben.

Im Gespräch mit der Stadtspitze

Beim Isarinselfest kamen wir mit Oberbürgermeister Dieter Reiter ins Gespräch – über die Klimawünsche der Münchner*innen, Klimaschutz und Klimaanpassung.

Im Rathaus München

Am 9. September 2025 führten wir das Gespräch im Rathaus weiter: mit einem Vertreter des Stadtrats. Dabei übergaben wir die gesammelten Klimabänder.

Hier findet ihr die Wünsche: Wünsche_Bürgerinnen

Diese Wünsche zeigen klar:
Die Klimakrise muss wieder stärker in den Fokus der politischen Diskussion rücken.
Damit München seine Klimaziele schafft, müssen wir gemeinsam handeln.
Viele Bürger*innen sind bereit, Maßnahmen zugunsten des Stadtklimas zu unterstützen.

Die Isarpromenade als Leuchtturmprojekt
Ein besonders eindrucksvolles Beispiel ist die Isarpromenade, die auch im Essay von Bernd Kastner mit dem Titel Was München aus sich machen könnte beschrieben wird (SZ, 3. September 2025) https://www.sueddeutsche.de/projekte/artikel/muenchen/muenchen-visionen-isar-hitze-klima-e891109/?reduced=true.

Oberbürgermeister Reiter hat die Idee am Beispiel der Steinsdorfstraße zwischen Ludwigs- und Maximiliansbrücke aufgegriffen. Dort erleben die Menschen beim Isarinselfest jedes Jahr, wie erholsam und lebendig die Isar ohne Autos sein kann.

Der Oberbürgermeister bittet nun auf Instagram um konkrete Vorschläge für die Umgestaltung dieses Abschnitts. Sein Ziel: Lösungen für alle Verkehrsteilnehmenden – für die Menschen, nicht für die Straßen.
Ideen und Anregungen können direkt per Mail an den Oberbürgermeister geschickt werden.

69. Leipziger Naturschutzwoche – wir waren dabei

Eigentlich hatten wir unseren Stand für den Tag der Erde geplant. Aber nach Wochen der Trockenheit freuten wir uns über den Regen am Veranstaltungstag und ließen den Termin im wahrsten Sinne des Wortes ins Wasser fallen.

So nutzten wir die 69. Leipziger Naturschutzwoche und kamen am 22. Mai mit unserem Stand in die Leipziger Innenstadt. Vor dem Löwenbrunnen in der Grimmaischen Straße sprachen wir Passanten an, luden sie ein, unser Zukunftsquiz zu spielen und sich über gelungene Lösungen für die Zukunft in der Stadt und auf dem Land zu informieren. Kinder konnten unsere Upcycling-Spiele testen. Für zuhause gab es Ausmalhefte und Bröschüren zu Artenschutz und Umweltthemen sowie unsere neuen Mehrfarbenbuntstifte.

Trotz heftiger Windböen, die uns zwangen, alle Stützen unseres Pavillons festzuhalten und unsere Materialien mit Steinen zu beschweren, war es ein erfolgreicher Nachmittag mit interessanten Menschen und Gesprächen.

Weltbienentag in der Internationalen Schule

Gemeinsam mit „LEIPZIG pflanzt“, dem NABU, Leipzig gießt und dem Naturgarten Leipzig nahmen wir in diesem Jahr am Weltbienentag in der Leipziger Internationalen Schule (LIS) teil.

Bei bestem Wetter waren am 20. Mai viele Schüler:innen und Eltern auf dem Schulgelände unterwegs. Es gab Kaffee und Kuchen sowie Musik von der Schulband. Unser Stand war gut besucht und wir konnten mit ca. 60 Schüler:innen und Eltern Gespräche über Natur-, Umwelt- und Klimaschutz führen. Sicherlich sind wir nächstes Jahr wieder dabei.

Leckerer Bio-Wein vom Weingut Brühler Hof

Am 17. Mai hatten wir Gelegenheit, den köstlichen Bio-Wein des Volxheimer Winzers und Opas for Future Hans-Peter Müller zu kosten. Wir Leipziger Omas for Future und der Gohliser Bürgerverein hatten ins Buddehaus eingeladen.

Während der Verkostung verschiedener Wein- und Sektsorten berichtete Hans-Peter über die Anfänge des ökologischen Weinanbaus und die nachhaltige Bewirtschaftung der Weinberge. Bereits seit 1985 wird auf dem Weingut Brühler Hof Bio-Wein erzeugt. Auf den Fotos sahen wir Blumen und Kräuter zwischen den Weinstöcken wachsen. Diese verschatten nicht nur den Boden und bewahren ihn vor Austrocknung. Sie dienen nach der Mahd auch als Düngung und der Humusbildung. Schädlinge wie die Traubenwickler werden nicht mit Chemie, sondern durch das Ausbringen von Sexualduftstoffen von den Weinstöcken ferngehalten.

Auch in der Abfüllung des Weins wird auf Nachhaltigkeit geachtet. Wenn möglich, werden die Flaschen wiedervewendet. Deshalb beliefern die Winzer ihre Kunden in verschiedenen Regionen Deutschlands auch persönlich und nehmen die leeren Flaschen wieder zurück. Die Flschen zieren nicht nur herrliche Etiketten mit Blumen und Schmetterlingen, sondern auch Korken aus nachwachsendem Kork.

Alle Teilnehmer:innen der Weinverkostung waren nicht nur von der ausgezeichneten Qualität der Weine, sondern auch vom Engagement der Winzerfamilie für ökologischen Weinbau, Natur und Umwelt begeistert.

„Stož syješ to žnjeješ“

So steht es auf einem fast dreihundert Jahre alten sorbischen Bauernhaus in Schweinerden-Swinjarnja. Übersetzt in die deutsche Sprache heißt es: „Was du säst, das wirst du ernten“.

Mit unseren vielen Aktivitäten versuchen auch wir, Samen für eine lebenswerte Zukunft unserer Kinder und Enkelkinder zu legen, damit sie später ernten können.

Schweinerden-Swinjarnja war die letzte Station auf unserem Gruppen-Ausflug am 4. April. Bei Sonne und frühlingshaften Temperaturen war es unser Ziel, mehr über eine der vier Minderheiten in Deutschland, die Sorben, zu erfahren.

Nach einem schmackhaften Picknick vor dem Bautzener Rathaus lernten wir während einer Stadtführung Geschichte und Geschichten dieser wunderschön sanierten Stadt kennen. Die sorbische Sprache, Trachten und Bräuche sowie das Alltagsleben der Sorben standen im Mittelpunkt einer fachkundigen Führung im Sorbischen Museum. Und welche Überraschung: Auf einem Hochzeitsfoto in der Ausstellung entdeckten wir unsere Mitglieder Lioba und Mathias!

Am Nachmittag besuchten wir das Kloster St. Marienstern und die Klosterkirche in Panschwitz-Kuckau. Von dort liefen wir entlang des Klosterwassers nach Schweinerden-Swinjarnja, in eines der noch existierenden sorbischen Rundlingsdörfer. Allen aus unserer Gruppe hat es gut getan, die Frühlingsluft in der „Lipa“ einzuatmen und die vielen Buschwindröschen zu bewundern.

Wir haben viel Neues entdeckt und anregende Gespräche geführt. Endlich war auch einmal Zeit für den persönlichen Austausch und weiterführende Überlegungen. Und wir konnten Kraft tanken – für unsere vielen Aktivitäten in diesem Jahr.

Büchercafé zur Buchmesse

Am Sonntag, den 30. März fand das traditionelle Büchercafé des Bürgervereins Gohlis mit der Leipziger Autorin Manja Reinhardt statt. Die Veranstaltung im Budde-Haus gehört zum Rahmenprogramm der Leipziger Buchmesse. Wie im vergangenen Jahr kooperierten wir Omas for Future, indem wir an einem antiquarischen Büchertisch den Zuhörer:innen Lesefutter und die Einladung „Komm mit nach Morgen“ anboten.

Wir danken dem Bürgerverein Gohlis und den Betreibern des Budde-Hauses für die Unterstützung unserer Arbeit.

 

 

Unser Stand auf der Klimabuchmesse 2025

Samstag, der 28. März 2025 in Leipzig. Wir, die Regionalgruppe der Omas for Future waren dabei, bei der Klimabuchmesse im Rahmen der Leipziger Buchmesse. Die Lesung und Podiumsdiskussion zum Thema „Wie wir gemeinsam das Wasser retten können!“ hat uns sehr gefesselt. Respekt gegenüber dem Luxus, sauberes Wasser jederzeit aus der Wand laufen zu lassen, mahnte uns Chemikerin und Wissenschaftlerin Dr. Katrin Schuhen. Wasser ohne Angst trinken zu können, ist nicht selbstverständlich. Etwa zwei Milliarden Menschen weltweit haben gar kein Zugang zu sauberem Wasser. Und wie gehen wir damit um?

Die Veranstaltung umrahmten Vereine und Bewegungen, denen unsere Natur am Herzen liegt. Wir führten viele Gespräche, mit den Standnachbarn über deren Projektarbeiten und mit den Gästen. So manche hatten schon mit Büchern und Materialien gefüllte Taschen. Unser kleines Klima-Quizheft passte dann doch noch. Neugier wurde geweckt.

 

Klimabuchmesse – Ein inspirierender Abend

Am Abend des 28. März nahmen einige von uns an den Buchvorstellungen von Cordula Weimann, Theresa Hannig und Sarah Fromm im Deutschen Buch- und Schriftmuseum teil. Der Saal war voll, das Thema aktuell: Klimaaktivismus aus verschiedenen Blickwinkeln.

Cordula Weimann ermutigte besonders Frauen über 50, ihre Wirksamkeit für den Klimaschutz zu entdecken.

Theresa Hannig erzählte in scharfzüngiger Sprache eine Climate-Fiction-Story und fragte provokant: Ist Gewalt im Kampf gegen die Klimakatastrophe eine Option?

Sara Fromm zeigte Wege auf, wie wir Unsicherheiten durch aktives Handeln begegnen können.

In der Diskussion ging es um die Vereinbarkeit von friedlichem und gewaltsamem Protest. Theresa meinte: Der eine bedingt den anderen. Cordula plädierte dafür, Menschen für eine Zukunft mit Klimagerechtigkeit zu begeistern, statt wirtschaftlichen Interessen zu dienen.

Eine spannende Zuschauerfrage: Wie kommen wir aus unserer Blase heraus? Besonders mit Blick darauf, dass viele junge Menschen eine klimafeindliche Partei wählen. Theresa setzt auf die Kraft von Geschichten, Cordula auf Gespräche in Schulen und an Infoständen. Leider reichte die Zeit nicht, um das weiter zu vertiefen. Ich hätte gern ergänzt: Wir müssen den Mut zur sachlichen Intervention lernen, um mit Andersdenkenden ins Gespräch zu kommen.

Ein inspirierender und lehrreicher Abend!

 

„Ich fand das Friedensgebet heute eine gute Nachricht für alle, die hier sind!“

So stand es auf einem der Zettel, die von der Friedensgebetsgemeinde am 24. März 2025 mit guten Nachrichten beschrieben und an einer Pinnwand in der Nikolaikirche angebracht wurden.

Bereits zum fünften Mal hatten wir Leipziger Omas und Opas for Future an diesem Nachmittag das Friedensgebet gestaltet. Es war unser Anliegen, Zuversicht zu verbreiten – gerade in schwierigen Zeiten wie heute.

Ausgehend von Psalm 46,2: „Gott ist unsre Zuversicht und Stärke, eine Hilfe in den großen Nöten, die uns getroffen haben.“ zeigten wir auf, dass es in der Geschichte immer wieder zu Auseinandersetzungen zwischen Völkergruppen, Religionen und gesellschaftlichen Klassen gekommen ist. Menschen verleumden, lügen, beschwören und geben Falschmeldungen heraus, um sich zu behaupten oder Macht und Ansehen zu gewinnen oder zu erhalten. Jedoch Jesus von Nazareth verwendet andere Worte, Worte des Friedens, der Versöhnung. Unermüdlich hält er allen einen Spiegel vor und zeigt Möglichkeiten eines guten Miteinanders auf. Seine Worte sind uns auch 2000 Jahre später immer wieder Quelle der Zuversicht, des Mühens um die Bewahrung der Schöpfung und eines friedlichen Miteinanders.

In seinem Sinn gaben wir Omas und Opas for Future Zuversicht und zeigten an Beispielen auf, wie viele Menschen in unserer Gesellschaft für ein gutes Miteinander eintreten und eine lebenswerte Zukunft gestalten. Eine Übersicht mit Links zu diesen guten Nachrichten findet ihr hier. Und auch die ca. 70 Besucher:innen des Friedensgebets wurden aktiv und schrieben ihre guten Nachrichten auf. Ihr könnt sie hier lesen. Und so freuen wir uns, dass auch unser Friedensgebet eine gute Nachricht für alle Anwesenden war.

 

Klimastreik zur Bundestagswahl

Am 14. Februar beteiligten wir uns am bundesweiten Klimastreik vor der Bundestagswahl. Dieser stand unter dem Motto „Wir haben die Wahl“. Gemeinsam mit Musikant:innen und Sänger:innen von Folk vor Future trafen wir uns vor dem Klimastreik am Grassimusem. Fröhlich wurde musiziert, gesungen und sogar im Schnee getanzt.

Danach gingen wir singend über die Nürnberger Straße zur Kundgebung am Bayrischen Bahnhof und nahmen an der sich anschließenden Demonstration teil. Zusammen mit ca. 1500 Teilnehmer:innen riefen wir dazu auf, sich bei der Wahl für Klimaschutz und Demokratie zu entscheiden. Mit dabei unser Banner zur Petition „Zukunftsgewandte Politik für alle Menschen!“.

„Danke, dass ihr das macht!“

So reagierten viele junge Passant:innen und ältere Frauen auf unsere Aktion am 11. Februar. Eine Stunde lang standen wir zur Hauptverkehrszeit mit unseren Bannern neben den Ampeln vor den Hotels Radisson und Motel One am Augustusplatz.

Mit unseren Bannern forderten wir die Autofahrer:innen, Radfahrer:innen, Fahrgäste der Straßenbahnen und Passant:innen auf, bei der Bundestagswahl am 23. Februar wählen zu gehen und eine demokratische Partei zu wählen, die sich für den Klimaschutz einsetzt. Außerdem machten wir auf unsere Petition „Machen Sie eine zukunftsgewandte Politik für alle Menschen!“ aufmerksam und verteilten unsere gedruckte Einladung „Komm mit nach Morgen!“.

Der Zuspruch vor allem von jungen Menschen und Frauen aber auch verbale Anfeindungen von älteren Männern widerspiegelten die Spaltung in unserer Gesellschaft. Leipziger Volkzeitung, Radio Leipzig und Radio Mephisto berichteten über uns.

Unsere Ampelaktion fand im Rahmen der bundesweiten Aktion der Omas for Future vor der Bundestagswahl statt. So wie wir waren Omas und Opas auch in anderen Orten in Deutschland an den Ampeln. Mehr dazu im Video auf YouTube.

Zukunftsgewandte Politik für alle Menschen

Am 7. Februar starteten wir Omas for Future unsere erste Petition. Wir Leipziger:innen waren Initiator:innen der Petition. Wir fordern die künftige Bundesregierung sowie die demokratischen Parteien auf, eine zukunftsgewandte Politik für alle Menschen zu gestalten. Sie sollen das Wohl der Menschen und die Bewahrung ihrer Lebensgrundlagen in den Fokus ihres Handelns stellen. Die Politik soll nach dem Grundsatz gestaltet werden: Geht es den Menschen gut, dann geht es der Erde und auch der Wirtschaft gut.

„Brandmauer statt Brandstifter“

Auch wir Omas for Future waren unter den 10.000 Menschen in Leipzig, die sich am 1. Februar auf dem Kleinen Wilhelm-Leuschner-Platz versammelten und anschließend über Teile des Rings zogen. Als Mitglied im Bündnis Hand in Hand für Demokratie und Meschenrechte unterstützen wir die Forderungen nach Bewahrung unsere Demokratie und den Aufruf von Pfarrer Wolff für Menschenwürde, Respekt und Empathie im Umgang miteinander.